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Der Schlittschuhclub Küsnacht – von gestern bis heuteDie SCK-Geschichte beginnt schon vor der Klubgründung: Die Seegfrörni 1929 beflügelte die Idee nach vermehrten Eissportaktivitäten, und 1932 gründete der Küsnachter Lehrer Karl Kleb mit Gesinnungsfreunden einen (dem Kunstlaufen zugewandten) Eisklub, den Schlittschuh-Club Küsnacht, der über 300 Mitglieder zählte, aber bald wieder aufgelöst wurde – aus nachvollziehbarem Grund: Meist fehlte die benötigte Unterlage, das Eis. Sprunghafte EntwicklungTrotz dieser Tatsache wurde im September 1934 die Eishockey-Sektion des Schlittschuh-Clubs Küsnacht aus der Taufe gehoben – ab 1938 gehörte der Name den Hockeyanern alleine. Doch mit dem Kriegsausbruch endete das erste Kapitel. Elf Jahre in der Nati BWährend elf Jahren gehörte Küsnacht der zweithöchsten Spielklasse an. Besonders erfolgreich verliefen die Saisons 1966/67 und 1970/71. Beide Male resultierte ein Spitzenplatz und gesamtschweizerisch der 14. Rang. Am 28. November 1970 kam dem SCK sogar die Ehre zu, das neu überdachte Berner Allmendstadion einzuweihen. 7100 Zuschauer verfolgten die Partie. Küsnacht hatte die Vorrunde (u.a. mit einem 7:5 gegen Bern) ohne Niederlage abgeschlossen. Nun, der SCB revanchierte sich (5:4), aber das Lob heimsten die Gäste ein. Die Berner Presse schrieb: «Die Küsnachter gefielen als homogenes Team, das den Gastgebern in spielerischen Belangen meilenweit voraus war.» Schnuppern am AufstiegIn den Folgejahren schnupperte Küsnacht mehrmals am Aufstieg, auch 1977. Die KEK erlebte mit 3200 Besuchern ihren Zuschauerrekord – doch der Sieger hiess Rapperswil (6:0). Der erste sportliche Taucher – am 16. Februar 1991 in Uzwil 19 Sekunden vor Schluss besiegelt (1:2) – wurde ein Jahr später korrigiert, Küsnacht gehörte fortan in der 1. Liga wieder zu den Besten. Im Frühjahr 2000 aber versprach die Zukunft: aus zwei mach eins. Der SCK spielt heute in der 2. LigaZurück zum SC Küsnacht. Die zweite - damals in der 3. Liga spielende Equipe - wurde aufgrund der oben erwähnten Fusion im Jahre 2000 nun plötzlich zur ersten Mannschaft. Se stieg 2004 in die 2. Liga auf und erreichte dort im 2008 die Playoffs. Doch ausgerechnet im darauf folgenden Jubiläumsjahr 2009 – der SCK feierte im August 2009 seinen 75. Geburtstag – kam die Mannschaft nie richtig auf Touren und stieg wieder in die 3. Liga ab. In der folgenden 3. Liga-Saison 2009/2010 gewöhnten sich die Spieler und die Fans aber wieder ans Siegen und der SCK kehrte umgehend wieder in die 2. Liga zurück. Seit der Saison 2010/11 spielt der SCK nun wieder erfolgreich in der 2. Liga mit. Ueli Bopp
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Nächstes Spiel SCK 2. Liga
Sa, 11.2.2012 / 17 Uhr
SCK - HC Luzern
Heimspiel !
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